Jahreshauptversammlung 2018: Pressemitteilung

Jahreshauptversammlung wählt Vorstand für 2018 26. Januar 2018 Am 25. Januar hat der Stadtverband der Jungen Union Göttingen (JU) im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung im Holbornschen Haus einen neuen Vorstand gewählt sowie einen Antrag zum Thema Wohnraum verabschiedet. Der Vorsitzende des

Rot-Grün fördert Extremisten statt Bedürftige

Am vergangenen Donnerstag hat der Jugendhilfeausschuss des Rates Verträgen für vier Göttinger Jugendzentren zugestimmt, die künftig erhebliche Zuschüsse erhalten sollen. Darunter ist auch das linksextremistische Jugendzentrum Innenstadt („JuzI“). Nach der Ausschuss-Entscheidung erhält das JuzI 101.000 Euro. Das sind etwa 27.000

Rot-Grün setzt irrsinnige Prioritäten – auf Pump

Am 15. Dezember verabschiedet der Rat der Stadt den Nachtragshaushalt für das Jahr 2018. Die vorgesehenen Änderungen stoßen beim Junge Union Stadtverband Göttingen (JU) auf scharfe Ablehnung. Besonders kritisch ist einerseits eine fragwürdige Verteilung von Zuwendungen, andererseits die geplante Neuverschuldung.

Junge Union begrüßt polizeiliches Vorgehen gegen Extremisten

Der Junge Union Stadtverband Göttingen (JU) begrüßt die von der Polizei am Dienstag in Göttingen durchgeführten Razzien. Durchsuchungen in linksextremistischen Zentren seien längst überfällig, im Gegensatz zur Göttinger Kommunalpolitik schaue die Polizei nicht weg. Der JU-Stadtverbandsvorsitzende Simeon Atkinson erklärt: „Schon

Freie Fahrt für Fahrräder!

Der Junge Union Stadtverband Göttingen (JU) fordert, die Göttinger Fußgängerzone für Fahrradfahrer zu eingeschränkten Zeiten freizugeben. Dies erleichtere Fahrradfahrern den Weg durch die Innenstadt erheblich. Simeon Atkinson, Vorsitzender des JU-Stadtverbandes erklärt: „Die gesamte Fußgängerzone sollte nachts und in den frühen

Linksextremismus in Göttingen: keine Gelder für das JuzI!

Vor dem Hintergrund der Ausschreitungen während des G20-Gipfels am Wochenende fordert der Junge Union Stadtverband Göttingen (JU) die Stadt auf, dem als „JuzI“ bekannten Jugendzentrum Innenstadt in Zukunft keine Fördergelder mehr zur Verfügung zu stellen. Stattdessen sollen Projekte gefördert werden,

Göttinger leben gerne hier – aber es gibt Luft nach oben

Der Junge Union Stadtverband Göttingen (JU) hat in den vergangenen Wochen eine Umfrage durchgeführt und ausgewertet, was Göttingern an ihrer Stadt gefällt und was nicht. Während die Zufriedenheit etwa mit der Universität sehr hoch ist, gibt es in den Bereichen

Anrufsammeltaxen statt Schnellbus

Der Junge Union Kreisverband Göttingen warnt vor zu hohen Kosten für eine mögliche Schnellbusverbindung zwischen Göttingen und Duderstadt. Stattdessen solle der Landkreis das Angebot der Anrufsammeltaxen weiter unterstützen und dabei die Gemeinden entlasten. Laut ZVSN könnte die Schnellbusverbindung den Landkreis

Salafismus darf in Göttingen keinen Platz haben

Der Junge Union Stadtverband Göttingen (JU) zeigt sich aufgrund des aktuellen Verfassungsschutzberichtes besorgt über die Präsenz von Salafisten in Göttingen und fordert ein umfassendes Maßnahmenpaket der Stadt. Laut des Berichtes von 2016 gibt es in Göttingen eine salafistische Szene im

Gesamtaufwertung der Leineaue ist überfällig

Der Junge Union Stadtverband Göttingen (JU) begrüßt die Pläne des städtischen Fachbereichs Stadtgrün zur Leineaue. Allerdings sei für eine Gesamtaufwertung des Areals mehr nötig. Laut Stadtgrün soll ab Herbst ein zusätzlicher Fußweg neben dem bestehenden Asphaltweg angelegt werden, um Kollisionen

Den Landkreis zusammen nach vorne bringen! – Neuer JU-Kreisverband gegründet

Nach der Fusion der Landkreise sind nun der Junge Union Kreisverband Göttingen und die Junge Union Osterode am Harz am vergangenen Montag fusioniert. Die Mitglieder der ehemaligen Kreisverbände trafen sich dazu im Hotel Zum Röddenberg in Osterode. Bei der Veranstaltung

Junge Union fordert Neubau der Stadthalle: Göttingen hat etwas Besseres verdient!

Der Junge Union Stadtverband Göttingen (JU) spricht sich im Vorfeld der Ratssitzung am 12. Mai für einen Neubau der maroden Stadthalle aus. Es sei nicht akzeptabel, dass diese Option von der Verwaltung nicht wenigstens ausreichend geprüft wurde. Der Stadtverbandsvorsitzende der

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